Harmonisierung von Körper, Geist und Seele

Unsere Stimme ist einzigartig und ein Erkennungsmerkmal. Wir sind von dem Klang unserer Stimme umgeben vom Anbeginn unseres Lebens bis zum Tod. Sie ist die Resonanz unseres Körpers und spiegelt die körperlichen, geistigen und seelischen Ebenen wieder. Über den Klang unserer Stimme können Aussagen über den Zustand von Körper, Geist und Seele getroffen werden. Denn der Klang eines jeden Tones ist eine Information.

Als Baby kommen wir schon mit unserem Urschrei, unserem Grundton, auf die Welt. Ein zufriedenes Baby brummelt Töne vor sich hin.

Jeder Ton hat eine bestimmte Frequenz – ist Information und Resonanz des Organismus.
 
Es klingt unglaublich, aber an der Stimme können Experten der Klangtherapie hören, was uns fehlt – und mit Tönen heilen.

Jeder Ton unserer Sprache hat eine bestimmte Frequenz und so hat auch jeder Mensch seine eigene Stimmfrequenz, die auf die Zellen Einfluss nimmt.

Entwickelt wurde das von einem Team aus Physikern, Medizinern, Musikforschern und dem Computer-Experten Heinz-Udo Vitz.

Was dabei geschieht? Der Patient zählt laut von 1 bis 40. Das wird aufgezeichnet, technisch verarbeitet. Gestörte Frequenzen in der Stimme ermöglichen Rückschlüsse auf gesundheitliche Probleme.

Schon im Altertum ordnete man Tonfrequenzen den Organen zu. Heute können Physiker und Musik-Wissenschaftler diese Entsprechungen auch wissenschaftlich belegen. „Natürlich ist die Stimmanalyse und -therapie kein Allheilmittel“, erklärt Dr. Kolen. Sie hilft aber beispielsweise bei Tinnitus, Hautkrankheiten oder Allergien. Chronische Erkrankungen können gelindert werden.

Missklänge in der Stimme:

Was wir beim Sprechen verraten

Was wir fühlen, kann jeder hören: Freude, Ärger, Enttäuschung. Denn die Stimme lügt nie. Was wir mit den Ohren nicht wahrnehmen: wenn im Körper etwas nicht in Ordnung ist. Infekte, Reizblase, Wirbelsäulenprobleme, Hautekzeme lassen sich aber in der Stimme als Tonfrequenz nachweisen – manchmal außerhalb des hörbaren Bereichs. Die aufgezeichnete Stimme eines Patienten kann per Computer in einzelne Frequenzen zerlegt und auf dem Bildschirm sichtbar gemacht werden (Stimmanalyse). Krankheitsprozesse zeigen sich als gestörte Frequenzen – wie bei einem Radiosender, der schlecht eingestellt ist. Solche Frequenzen lassen sich einer körperlichen oder seelischen Störung zuordnen. So erhält man Anhaltspunkte.

Echo aus dem Körper:

Bei Störungen klingt es verzerrt

Bei einer Stimmanalyse kann man bei zu hohen oder zu tiefen Frequenzen ein entsprechendes Krankheitsbild daraus ableiten. Wenn der Organismus nicht mehr in seiner natürlichen Frequenz schwingt, kann man mit Hilfe der Stimmanalyse solche Schwingungsstörungen aufdecken und durch Zuführung von bestimmten Tonfrequenzen wieder in Einklang bringen. Dem Organismus werden genau die Frequenzen in Form von Tönen zugeführt, die ihm fehlen, bzw. als falsch erkannt wurden, um im Organismus wieder eine harmonische Ordnung zu schaffen.

Seit langem ist bekannt, dass Frequenzen in sichtbaren und unsichtbaren Bereichen die Gehirnfunktionen und die Regulation des vegetativen Nervensystems beeinflussen können, ebenso auch den Zellstoffwechsel. Die entsprechenden Werte lassen sich über die Atemfrequenz sowie über die Veränderungen von Blutdruck und Puls ablesen.

Wirkung der Klanganwendung:

Nach dem Stimmgabelprinzip reagiert der Klient mit seinen körpereigenen Selbstheilungskräften.

Die Tonschwinung, die die einzelnen Töne auslösen, übertragen sich wie ein sanftes Eindringen und Verteilen im Körper. Je nach Tonart können sie beruhigend und entspannend oder energetisierend und anregend wirken, in jedem Fall aber harmonisierend. Es findet auch ein sogenannter Energieausgleich dabei statt.

Bei den angewendeten Monoklängen handelt es sich nicht um Musik. Es sind Töne aus dem Bereich der 12 Grundtöne der chromatischen Tonleiter. Diesen Grundtonfrequenzen analog, entsprechende Resonanzen, hat die moderne Physik in den Atomen, in der DNS und in den Umlaufbahnen der Planeten entdeckt. Sozusagen sind es die Grundbausteine des Universums. Auch begegnen uns die 12 Grundtöne der Tonleiter in vielfältiger Weise in der Natur.

Töne wirken auf Körper, Geist und Seele ganzheitlich. Sie können chemische Stoffwechselprozesse im Körper auslösen und dadurch die Selbstheilungskräfte stimulieren, ebenso das seelische Empfinden und die Stimmungslage positiv beeinflussen. Die Klangtherapie wirkt natürlich – ohne jegliche Nebenwirkungen und Risiken – nach dem Prinzip der RE-Harmonisierung des Organismus und ist vielseitig einsetzbar. Die Erfolge sprechen für sich. Die Dauer einer Behandlung beträgt circa eine Stunde.

Töne sollen in bewusster Eigenverantwortung angewendet werden. Das Gefühl des Wohlbefindens und des Wohlfühlens ist an 1. Stelle zu beachten. Die Dauer, Häufigkeit und Lautstärke der Klanganwendung ist individuell dem persönlichen Wohlempfinden anzupassen.

Sollten sich Missempfindungen einstellen, ist die Klangtherapie zu beenden. Es ist nicht erforderlich, die Töne besonders laut zu hören, da laut nicht gleich effektiver ist. Die CD sollte solange man sich wohlfühlt und die Klänge einem gut tun anhören, spüren und fühlen.